Collaborative Community gibt es nicht nur als Idee.
Aus den Prinzipien können konkrete Communities entstehen – zu ganz unterschiedlichen Themen und in ganz unterschiedlichen Organisationsformen.
Jede dieser Communities hat ein eigenes Thema, eigene Beteiligte, eigene Formen der Zusammenarbeit und ihre eigene Entwicklung.
Was sie verbindet, ist eine gemeinsame Orientierung an bestimmten Prinzipien. Ihre Organisationsmodelle können sich dabei deutlich unterscheiden.
Jede konkrete Community ist eine mögliche Ausprägung des Frameworks – mit ihm verbunden und doch eine eigene Ebene.
Dieser Bereich ist im Aufbau
Community A
Hier stehen Thema, Beteiligte und Arbeitsform, sobald die erste Community benannt werden kann.
Community B
Jede Community stellt sich in ihrer eigenen Sprache dar. Die Vielfalt der Darstellungen ist gewollt.
Community C
Dazu kommt ein kurzer Hinweis, welche Prinzipien in diesem Kontext besonders tragen.
Was eine konkrete Community ausmacht
Diese Punkte sind eine Orientierung. Wer sich an Collaborative Community ausrichtet, erkennt sich vermutlich in einigen davon wieder.
- Sie hat ein erkennbares Anliegen, das über den Austausch hinausgeht.
- Sie klärt, wer worüber entscheidet – auch dann, wenn sie wenig Hierarchie hat.
- Sie lässt Unterschiedlichkeit bestehen, statt sie vor Entscheidungen aufzulösen.
- Sie unterscheidet zwischen loser Zugehörigkeit und verbindlichen Vorhaben.
- Sie kann benennen, was bei ihr gerade nicht funktioniert.
Perspektivwechsel
Der letzte Punkt sagt am meisten. Offene Stellen hat jeder Zusammenhang. Wo niemand sie benennt, sind sie meist nur unsichtbar geworden.
Weiterdenken