Collaborative Community gibt es auch als gelebte Praxis.
Aus den Prinzipien können konkrete Communities entstehen. Ihre Themen liegen weit auseinander, ihre Organisationsformen auch.
Jede dieser Communities arbeitet an ihrem Thema, mit anderen Beteiligten und auf ihre Weise, und jede entwickelt sich anders. Gemeinsam ist ihnen die Orientierung an bestimmten Prinzipien, auch wenn ihre Organisationsmodelle deutlich auseinandergehen.
Jede konkrete Community ist eine mögliche Ausprägung des Ansatzes. Sie hängt mit ihm zusammen und bildet doch eine eigene Ebene.
Dieser Bereich ist im Aufbau
Community A
Sobald sich die erste Community benennen lässt, steht hier, worum es ihr geht, wer mitmacht und wie sie arbeitet.
Community B
Jede Community stellt sich in ihrer eigenen Sprache dar, und das darf ruhig uneinheitlich aussehen.
Community C
Dazu kommt ein kurzer Hinweis, welche Prinzipien in diesem Kontext besonders tragen.
Was eine konkrete Community ausmacht
Wer sich an Collaborative Community ausrichtet, wird sich vermutlich in einigen der folgenden Punkte wiederfinden. Sie sollen Orientierung geben, mehr nicht.
Eine solche Community hat ein erkennbares Anliegen, das über den Austausch hinausgeht. Auch mit wenig Hierarchie klärt sie, wer worüber entscheidet, und Unterschiede dürfen auch vor Entscheidungen stehen bleiben. Lose Zugehörigkeit hält sie von verbindlichen Vorhaben auseinander. Und sie kann benennen, was bei ihr gerade nicht funktioniert.
Am meisten sagt der letzte Satz. Offene Stellen gibt es überall, und wo niemand sie benennt, sind sie meist bloß unsichtbar geworden.
Weiterdenken